Alte Forderung nach Privatinsolvenz

Das deutsche Insolvenzrecht ist genauestens geregelt. Nach Antragstellung einer Privatinsolvenz folgt die Wohlverhaltensphase, bei der der Schuldner das pfändbare Einkommen an die Gläubiger abtreten muss. Nach mehreren Jahren der Wohlverhaltensphase kann das Gericht die Restschuldbefreiung aussprechen, sodass eine alte Forderung nicht mehr Bestand hat.



Alte Forderung nach Privatinsolvenz

Im Grunde genommen ist es bei einer Insolvenz eines Privathaushalts so, dass eine alte Forderung nach der Privatinsolvenz keinen Bestand mehr hat, da in der Regel dem Schuldner gegenüber die Restschuldbefreiung ausgesprochen wird. Ausgenommen von dieser Regelung sind allerdings Forderungen die aus Bußgeldern oder Strafgeldern resultieren.


Alte Forderung nach Privatinsolvenz

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