PKV-Schulden

PKV Schulden

So entkommen Sie den Forderungen der Versicherung

PKV Schulden

Wenn Sie Beiträge nicht mehr zahlen können

Private Krankenversicherung (PKV) bietet viele Vorteile – kann aber bei finanziellen Engpässen schnell zur Belastung werden. Hohe Monatsbeiträge, Beitragsanpassungen oder ein unerwarteter Einkommensverlust führen dazu, dass Versicherte ihre PKV-Beiträge nicht mehr vollständig zahlen können. Die Folge sind PKV-Schulden, die sich über Monate oder Jahre aufbauen können.

Doch: PKV-Schulden sind kein Einzelfall – und sie sind nicht aussichtslos. Es gibt mehrere legale Wege, die Schulden zu reduzieren, zu ordnen oder langfristig abzubauen.

Was passiert bei Beitragsrückständen in der PKV?

Wer seine PKV-Beiträge nicht mehr zahlt, rutscht nicht sofort aus dem Versicherungsschutz – allerdings müssen Sie mit erheblichen Einschränkungen und Mehrkosten rechnen.

  • Mahnung und Säumniszuschläge: Bereits nach kurzer Zeit fallen Zusatzkosten an.
  • Notlagentarif: Bei längerem Zahlungsverzug wird der Vertrag in den sogenannten Notlagentarif überführt. Der Beitrag sinkt deutlich, aber Sie haben lediglich Anspruch auf eine Minimalversorgung 

Wichtig: Die Schulden bleiben bestehen

Auch im Notlagentarif laufen die Altschulden weiter und müssen grundsätzlich beglichen werden. Sie müssen also weiter Beiträge zahlen, um im Fall von akuten Erkrankungen, Schmerzen oder Schwangerschaft abgesichert zu sein. 

Da es eine Pflicht zur Krankenversicherung gibt, können Sie solange Sie in Deutschland leben nicht einfach kündigen.

PKV-Schulden abbauen – diese Möglichkeiten gibt es

Tarifwechsel innerhalb der PKV

Viele Versicherte zahlen deutlich mehr als nötig. Ein interner Tarifwechsel kann:

Ratenzahlung vereinbaren

Setzen Sie sich mit dem PKV-Unternehmen in Verbindung, dieses ist häufig bereit:

Wechsel in den Basistarif

Der Basistarif ist gesetzlich gedeckelt und orientiert sich an den Höchstbeiträgen der gesetzlichen Krankenversicherung.
Er eignet sich besonders für:

Hilfe beim Abbau der PKV Schulden

Die Rettung: Umzug ins Ausland

Bei einer dauerhaften Wohnsitzverlagerung außerhalb der EU haben Sie die Möglichkeit den Vertrag zu kündigen.Das ist der Vorteil einer Meldeadresse in England.

Bestehende Schulden bleiben jedoch auch nach Kündigung bestehen.

Insolvenz oder Verjährung abwarten

Im Rahmen eine Privatinsolvenz entfallen auch die Beitragsschulden. Einfacher ist es, wenn Sie offiziell im Ausland bleiben, bis die Schulden verjährt sind. Aber Sie dürfen keinen Fehler begehen, denn eine titulierte Forderung verjährt erst nach 30 Jahre. Auch darf die Verjährung nicht unterbrochen werden.

Die Verjährung wird gehemmt oder neu begonnen durch:

Achtung

Sie dürfen aus diesem Grund unter keinen Umständen in Deutschland noch gemeldet oder oder erreichbar sein.

Fragen Sie um Rat

Weg-Adresse hilft weiter

Verlassen Sie sich auf unsere Erfahrung. Wir erklären Ihnen genau wie Sie durch einen offiziellen Aufenthalt im Ausland Ihre Schulden bei der Krankenkasse abbauen. Gleichzeitig vermitteln wir Ihnen einen günstigen Krankenversicherungstarif.

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