Auch hier geht es um ein Vollstreckungsmittel, allerdings bezogen auf eine Immobilie. Man beantragt die Zwangshypothek beim Grundbuchamt. Dafür muss aber eine Forderung von über 750 Euro vorliegen. Der Gläubiger wird durch die Zwangshypothek zwar nicht sofort befriedigt, aber seine Forderung wird dinglich gesichert. Bei einer Zwangsversteigerung der Immobilie erhält der Gläubiger dann den besseren Rang bei den Gläubigern, die zuerst bezahlt werden.

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